Paris – Weltstadt an der Seine

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Das Hotel „Quai Voltaire“ – Feine Adresse im Herzen der Hauptstadt

Paris, ob Kurztrip, Wochenende oder gleich eine ganze Woche. Ein Eintauchen in die französische Hauptstadt ist immer ein ganz besonderes, wenn auch nicht gerade kostengünstiges Erlebnis. Hier findet der interessierte Reisende genau das Richtige für den eigenen Geschmack. Die Millionenmetropole hat in punkto Kultur, Sehenswürdigkeiten, Sport oder Mode eine solche Fülle anzubieten, dass man sich schon im Vorfeld einer Paris-Tour auf die persönliche Auswahl an Höhepunkten beschränken sollte. Paris kann man von Rhein und Ruhr aus perfekt mit Auto, Flugzeug oder der Bahn erreichen. Per Bahn mit dem „Thalys“ bis „Gare du Nord“ dauert es gerade einmal knapp vier Stunden. In Paris selbst bietet sich die Metro an, ein 10er-Ticket für Vielfahrer lohnt sich, oder auch eine 24-Stundenkarte oder ein Wochenpass.

Neben einem Besuch des Louvres, für den man zumindest einen halben Tag einplanen muss, um mal einen Blick auf Leonardos „Mona Lisa“ zu werfen, sind das Museum Orsay mit seinen Impressionisten sowie das rundum erneuerte und restaurierte Museum Picasso im Marais absolut empfehlenswert. Das Museum Picasso bietet zurzeit mit „Guernica“ eine extra Ausstellung bis 29. Juli an. Montags ist geschlossen, Tickets sollte man auf jeden Fall vor der Reise online buchen. Einen Katzensprung vom Museum Picasso ist das Centre Pompidou entfernt. Oder auch der Friedhof Père La Chaise, auf dem neben Doors-Frontmann Jim Morrison auch der französische Autor Honore de Balzac, Komponist Frederic Chopin oder die französische Sängerin Edith Piaf und viele andere Berühmtheiten ihre letzte Ruhestätte fanden. Wem Morbides liegt, der kann noch dazu den Pariser Katakomben einen Besuch abstatten. Gruseln inklusive ab 30 Euro für eine Drei-Stunden-Tour.

Den Eiffelturm, Wahrzeichen der Stadt, zu erklimmen, ist ein Muss. Der spektakuläre Ausblick von oben ist atemberaubend. Von hier aus ist der Invalidendom, Grabstätte Kaiser Napoleons, mit angeschlossenem Militärmuseum etwas mehr als einen Steinwurf entfernt.

„Aux Champs Elysees“. Vom Ausgangspunkt, dem „Arc de Triomphe“, einen Bummel über die Pariser Prachtstraße zu machen, und vielleicht dabei eine Show im weltberühmten Revuetheater „Lido“ ab 70 Euro pro Ticket zu besuchen, ist lohnenswert. Teurer geht es im „Lido“ natürlich auch locker.

Eine Bootstour mit Abendessen ist nicht nur was für Romantiker. Ein Abend auf der Seine mit einem Drei- oder Vier-Gänge-Menü angereichert, ist zwar kein günstiges Erlebnis, dafür ein Einmaliges. Sollten sie auf jeden Fall in Betracht ziehen.

Paris alleine zu entdecken ist nicht jedermanns Sache. Eine kostenlose Tour auf Trinkgeldbasis rund um Montmartre oder um Notre-Dame und die Île de la Cité mit der Kathedrale Notre-Dame bietet übrigens der Deutsche Roman mit seinem Team an. Infos unter: http://www.parismalanders.com/kostenlose-stadtfuehrung

Sollte darüber hinaus noch Bedarf nach Ausflügen bestehen, so bieten sich einerseits das Schloss der französischen Könige Versailles an oder andererseits ein Eintages-Abstecher nach Disneyland, dem besten Vergnügungspark Europas.

Paris hat vor allem im Sommer jede Menge sportlicher Höhepunkte zu bieten. Neben dem Fußball-Starensemble von Paris St. Germain um Neymar, Mbappe, Cavani und Co gastiert die Tennis-Weltelite bei den „French Open“ vom 27. Mai bis 10. Juni. Ebenso feiert natürlich die 21. Und damit Schlussetappe der „Tour de France“ am 29. Juli ihr großes Finale. Auch Shopping sollte nicht zu kurz kommen. Im unterirdischen „Les Halles“ oder in der „Galeries Lafayette“ ist es einfach, sein Geld loszuwerden. Angesagter und günstiger sind momentan das „Citadeum“, gleich hinter dem Lafayette, das „Beaugrenelle“ in der Nähe des Eiffelturms oder „Italie Deux“ im Pariser Süden.

Sicher kommt es bei einer Übernachtung in Paris neben dem Geldbeutel vor allem auf die Lage an, die richtige Unterkunft für einen Aufenthalt zu wählen. Sollte das Zweite entscheidend sein, so ist ohne Zweifel das Hotel „Quai Voltaire“ direkt an der Seine mit Blick auf den Louvre gelegen die richtige Wahl. Das Museum Orsay oder die Kathedrale Notre-Dame sind bequem in nur wenigen Gehminuten zu erreichen. Die Zimmer sind elegant, das Hotelpersonal hilft bei allem. Das Frühstück ist allerdings typisch französisch, eben übersichtlig.

Wesentlich günstiger kommt man im Hotel „Villa Boheme“ weg, und das schon ab 75 Euro im Doppelzimmer pro Nacht. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist einfach unschlagbar. Spezielle Angebote gibt es dazu, so wie kostenloses Frühstück in Buffetform am ersten Tag oder einen Zwei-Tage-Museumspass. Das Hotel und die Zimmer sind im lässigen „Hippie Chic-Stil“ eingerichtet. Und auch die Lage ist optimal südlich vom beliebten Künstlerviertel Montmartre, an dessen Fuß das „Moulin Rouge“ – die rote Mühle – liegt und über dem die Basilica Sacre Coeur thront, nur 300 Meter entfernt von der Metrostation Pigalle mit den Linien 2 und 12. Für einen perfekten Aufenthalt ist in beiden Häusern bestens gesorgt.

https://quaivoltaire.fr/de/ oder https://www.hotelvillaboheme.com/


Artikeldatum: 18. Juni 2018

Buchtipp: „Suburra“ und „Die Nacht von Rom“ – von Giancarlo di Cataldo und Carlo Bonini

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